Mit dem Projekt Fairness inklusive sollten vielfältige Ziele erreicht werden. Alle drei umgesetzten Aktivitäten setzten sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Thema Fairness auseinander. (1) Inklusion junger Menschen mit geringeren Chancen: Das Projekt beabsichtigte, junge Menschen mit geringeren Chancen, darunter junge Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen sowie Fluchterfahrungen in internationale inklusive Bildungsaktivitäten einzubeziehen. Dazu gehörte die Senkung von Zugangsbarrieren, die Gestaltung eines barrierearmen Lernumfelds und die an die Zielgruppen angepasste inhaltliche Umsetzung der Themenfelder. (2) Förderung von Veränderungen im Leben: Das Projekt zielte darauf ab, den jungen Teilnehmenden aus den verschiedenen europäischen Partnerländern positive Erlebnisse abzubieten und ein Lernumfeld, dass sie empowered, um selbst zu Veränderungen in ihrem Leben beizutragen. Gleichzeitig sollten das Projekt zur Prävention von sozialer Ausgrenzung zur Reduzierung von Schulabbrüchen und zur Verbesserung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt beitragen. (3) Empowerment von jungen Menschen mit geringeren Chancen: Besonders junge Menschen mit geringeren Chancen benötigen Unterstützung, Förderung und Empowerment. Das Projekt trug dazu bei, das Selbstvertrauen der Teilnehmenden zu stärken und ihre Fähigkeit zur Übernahme von Verantwortung für das eigene Leben aber auch mit ihrer Community zu fördern. (4) Inhaltliche Schwerpunktsetzung: Im Mittelpunkt aller drei Aktivitäten stand das Thema Fairness, dass aus unterschiedlichen Perspektiven und mit unterschiedlichen Tools und kreativen Ansätzen bearbeitet und verarbeitet wurde. Kommunikation, kritisches Denken, Versändnis für Gerechtigkeit sind nur einige der Themen, die im Rahmen der Projekte bearbeitet wurden. (5) Einsatz kreativer Tools und Ansätze: Das Projekt verwendete Sport und Bewegung, Medienbildung und kreative Ansätze wie Theater, Kunst, Musik als pädagogische Methoden. Das Kennenlernen neuer Ansätze, das Verlassen der eigenen Kofortzone und das Überwinden von persönlichen Barrieren hatten einen positiven Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung und stärkten wichtige interpersonelle, interkulturelle und kreative Kompetenzen, wie z. B. kritisches Denken. (6) Förderung des interkulturellen Dialogs: Durch die heterogene Zusammensetzung der Partner und die unterschiedlichen jungen Menschen, die am Projekt teilnahmen, durch die Vielfalt inhaltlicher und methodischer Ansätze wurde Austausch und Dialog gefördert. Durch das Kennenlernen und das Überwinden gemeinsamer Herausforderungen und Aufgabrn wurden Solidarität, Toleranz und Offenheit gefördert und der interkulturelle Dialog gestärkt.