Junge Fußballinteressierte Menschen aus vier verschiedenen europäischen Ländern sollten zusammenkommen, um sich über Diskriminierung und Gegenstrategien auszutauschen und von ihren gegenseitigen Erfahrungen zu lernen. Dabei wurden drei Ziele formuliert 1. Einen Dialog über Fußball und Fankultur als Zugang für die Unterstützung von Toleranz, Respekt und in kulturelle/interreligiöse zu initiieren. 2. Sich über gute Praxis auszutauschen und welche alltäglichen Handlungen helfen können um Fußball und Fankultur zu einem Ort für progressive Jugendliche und junge Erwachsene zu machen. 3. ein Netzwerk zu schaffen, in dem Jugendliche/junge Erwachsene Diskriminierung und Ausgrenzung im Sport aktiv angehen.