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Beitrag der Jugendarbeit für eine offene Gesellschaft - Jugend gestaltet Lebensräume

2021-1-AT01-KA210-YOU-0000338512021Small-scale partnerships in youthfinalized
Countries: AT|DE|IT · Grant: €60,000
Environment and climate changeBridging intercultural, intergenerational and social dividePreventing racism and discrimination

Objectives

Durch die Begegnung von Jugendlichen aus den 3 Partnerregionen und das gemeinsame Tun soll sich den Themen gewidmet und ein Diskurs angestoßen werden. Damit es nicht nur beim Reden bleibt und junge Menschen in ihrem Handeln gestärkt werden, wird ein partizipativer Prozess unter Begleitung und Anleitung von Professionisten gestartet, der in eine aktive Umsetzung von Kleinprojekten innerhalb des Projekts münden wird. Dieser Prozess mündet in weiterer Folge in eine aktive Umsetzung von Kleinprojekten innerhalb des Projekts, welche sich an den Prioritäten des ErasmusProgramms orientieren:  Inklusion und Vielfalt, Digitaler Wandel, Umwelt und Klimawandel, Teilhabe am demokratischen Leben. Durch die Partizipation der Jugendlichen von Anfang an, soll den Jugendlichen gezeigt werden, dass ihre Meinungen und Sichtweisen ernstgenommen werden und in Aktivitäten umgesetzt werden. Auch soll aufgezeigt werden, welche Wirkung das eigenen Handeln bzw das Handeln in einer oder mit einer Gruppe auf die Gesellschaft haben kann.

Background

Ausgangslage für das Projekt waren unterschiedliche Umfragen unter Jugendlichen, die klar zeigen, welche Themen Jugendliche beschäftigen zB Salzburger Jugendreport, Münchner Jugendumfrage, Südtiroler Jugendreport. Aus allen Umfragen kristallisieren sich Themenbereiche heraus: Die Jugendlichen machen sich Sorgen hinsichtlich Klimaveränderung, Krieg, Einsamkeit, Konflikte und Ausgrenzung. Wichtig ist ihnen (interkulturelle) Freundschaft, politische Bildung. Die Umfragen zeigen auch deutlich, dass die Freizeit vorwiegend mit Social Media-Aktivitäten verbracht wird und daher das Interesse diesbezüglich hoch ist. Zudem kommt hinzu, dass in der Covis-19-Pandemie wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse junger Menschen genommen wurde – Jugendliche wurden tituliert als die „Lost Covid-Generation“. Regionale und nationale Politik setzt nun viel daran, verstärkt gegen die Auswirkungen wie psychische Krankheiten, Einsamkeit der Jugendlichen, Stärkung von Jugendlichen für Krisensituationen, Nachholen von Bildungsdefiziten zu wirken. Hier setzt nun das Projekt an…

Project partners (3)