Ziel dieses Projektes war es zu Umweltschutzthemen aktiven Jugendlichen die Möglichkeit zu geben sich untereinander kennenzulernen, auszutauschen und besonders innovative Projekte in Deutschland kennenzulernen, die Ideen der Nachhaltigkeit auf spannende und umfassende Weise praktisch umsetzen. Dabei ging es darum Projekte in der Praxis kennenzulernen und direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten, die diese Projekte verantworten. Während dieser Begegnungen ging es nicht nur um die fachlichen Aspekte eines Nachhaltigkeitsprojektes, sondern insbesondere darum zu erfahren, warum jemand sich so engagiert für etwas einsetzt, was ihn oder sie dazu gebracht hat, welche Erfolge und Misserfolge damit verbunden waren und sind, was einen nach wie vor motiviert. Ein ganz wichtiger Faktor dieses Projektes war es, dass die Teilnehmer*innen ihre während der Jugendbegegnung gemachten Erfahrungen, ihr gesammeltes Wissen und ihre Erkenntnisse, nicht für sich behalten, sondern journalistisch verarbeiten und an möglichst viele Menschen weitergeben. Das Projekt wollte jungen Menschen auf diese Weise auch ermöglichen Selbstwirksamkeit zu erleben. Die Teilnehmer*innen wurden dazu angeregt eigene Vorstellungen und Ideen zu reflektieren und weiter zu entwickeln, sich hierüber mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen. Zugleich wollte das Projekt einen Beitrag zur Völkerverständigung leisten, die Weltoffenheit der Teilnehmer*innen fördern und ihr Bewusstsein stärken, welchen Wert eine freie, solidarische und tolerante Gesellschaft hat.