Unsere Ziele für das Projekt waren, wie folgt: • Durchführung von Kulturworkshops: Wir wollten kulturelle Workshops als Plattform für den Austausch von Ideen und Erfahrungen zur Geschlechteremanzipation unter Verwendung biografischer Methoden und eines künstlerischen Ansatzes organisieren. • Multimediale Präsentation: Ein weiteres Ziel war es, multimediale Präsentationen der Projektergebnisse zu erstellen, die nachhaltig in anderen Aktivitäten unseres Vereins, wie zum Beispiel Actionbound, genutzt werden können, um weiterhin das Bewusstsein für Geschlechteremanzipation zu fördern. • Inklusivität: Wir wollten jungen Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder anderer Hürden vielfältiger Diskriminierung ausgesetzt sind, die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme und Beteiligung bieten. • Stärkung: Unsere Absicht war es, die jungen Teilnehmenden zu stärken, um Selbstwirksamkeit, Neugierde und Offenheit aufzubauen und sie zu ermutigen, selbstbewusst in die Welt einzutreten. • Integration von Medien: Wir planten, verschiedene Medien, einschließlich Online- und Augmented-Reality-Formate, zu integrieren, um die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Projekts im Bereich der internationalen Jugendarbeit zu verbessern. Insgesamt wollten wir durch das Projekt ein tieferes Verständnis für die Geschlechteremanzipation fördern, die Inklusivität vorantreiben und junge Teilnehmer mit den Fähigkeiten und dem Selbstbewusstsein ausstatten, sich mit komplexen gesellschaftlichen Themen und interkulturellen Erfahrungen auseinanderzusetzen.