Back to search

Climate + Change through Democracy and Inclusion

2021-2-DE02-KA210-ADU-0000509062021Small-scale partnerships in adult educationfinalized
Countries: DE|IT|BG|EL · Grant: €60,000
Environment and climate changeGreen skillsDigital skills and competences

Objectives

Ziele waren es, - Lernende aktiv in den europäischen Austausch zum Thema Klimawandel einzubeziehen, - ein Bewusstsein für Aspekte des Klimawandels und ökologische Fragen insbesondere unter Menschen zu fördern, die gesellschaftliche Benachteiligung erleben, und deren Verständnis für gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge einerseits und ‚grünes‘ Handeln im lebensweltlichen Kontext andererseits zu stärken, - Lernende durch kreative und partizipative Ansätze zu motivieren, Aspekte des Klimawandels bewusst(er) wahrzunehmen und ‚grüne‘ Kompetenzen zu entwickeln, z.B. im Umgang mit Wasser, Müll(vermeidung) und Energieverbrauch, das eigene Ess- und Konsumverhalten etc. Im Mittelpunkt standen dabei Methoden des freien Theaters, des kreativen Schreibens und der Fotografie, - die Förderung digitaler Kompetenzen durch die gemeinsame Nutzung eines Padlet https://padlet.com/info10344/climate-change-through-democracy-and-inclusion-hb2u7vsqtt94td4n , Cryptpad.fr als gemeinsamem Projektordner, die Teilnahme an Online-Meetings über BigBlueButtom, den Austausch über einen Messenger-Dienst etc. - ein Denken in europäischen Horizonten, Engagement, interkulturelles Lernen und die Überwindung von Stereotypen und Vorurteilen zu fördern.

Background

Das Projekt war eine Fortführung des Austauschs guter Praxis „Change the Change. Climate Change as a Challenge for Adult Education“ mit der Orientierung darauf, aktiv Lernende in die Projektaktivitäten einzubeziehen. Auf diese Weise sollten ökologische Themen mit der Förderung von sozialer Inklusion und europäischem, interkulturellem Dialog verbunden werden. Das Konsortium beider Projekte war identisch – alle Partnerorganisationen arbeiten an der Peripherie europäischer Hauptstädte –, so dass eine Verbreitung hinsichtlich der Beteiligten und Vertiefung des Themas möglich war. Dies wurde als notwendig erachtet, da Klimawandel und ökologische Probleme dringend der Veränderungen hin zu gesellschaftsverträglichen Lösungen bedürfen. Dazu braucht es die Ideen aller. Zudem ist nicht auszuschließen, dass die ökologischen Probleme Konflikte verursachen – Migration, Wasser als knappes Gut, Energieversorgung und weitere – so dass in Aufklärung und Debatte Möglichkeiten gesehen werden, sachliche Aspekte des Klimawandels analytisch zu unterscheiden von den Argumenten, wie sie von Vertretern verschiedener politischer Strömungen geäußert werden und zu lernen, Probleme möglichst friedlich zu lösen – durch Dialog und kreative Methoden.

Project partners (4)