Der Schwerpunkt des Projektes lag auf zwei Themen: Interkultureller Austausch und Inklusion. Das Wichtigste bei diesem Projekt ist die Team- und Verständnisbildung, sowohl während der Segelmanöver bei Nacht und Nebel als auch beim gemeinsamem Kochen, Gruppenarbeit und Freizeitgestaltung. Die Teilnehmer sollen sich durch geteilte Ziele, Erlebnisse, gemeinsam zugebrachte Zeit und Erfahrungsaustausch zu einer interkulturellen Crew vereinigen. Wir wollen damit Grenzen ab- und gegenseitigen Respekt aufbauen. Durch das gemeinsame Erleben von Meer und Bewegung sollen die Jugendlichen zu einem Team zusammenwachsen. Sie müssen sich aufeinander verlassen , ihre unterschiedlichen Mentalitäten, Fähigkeiten und kulturellen Besonderheiten akzeptieren und sich darauf einstellen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Nationalität, Religion oder Weltanschauung jemand vertritt oder ob jemand in Europa geboren ist oder als Flüchtling hierher kam. Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes war es, das Umweltbewusstsein der Teilnehmenden zu schärfen. Dies wurde einerseits durch die Integration von nachhaltigen Maßnahmen in die Projektstruktur, andererseits durch gezielte Workshops umgesetzt.