Förderung der interkulturellen Kompetenz durch Einblicke in andere Arbeits- und Lebensweisen, fachliche Kompetenz durch praktische Erfahrungen und persönliche Kompetenz durch Selbstständigkeit. Unternehmerisches Denken sollte durch die Arbeit in internationalen Unternehmen angeregt werden. Zudem sollten die Praktika zur Internationalisierung der Schule durch neue Netzwerke und Perspektiven beitragen.
Unsere Handelsakademie und Handelsschule bereitet Schülerinnen praxisnah auf Berufe in der Wirtschaft vor. Ein Pflichtpraktikum ist Teil des Lehrplans und konnte nun im Rahmen von Erasmus+ im Ausland absolviert werden. Dies ermöglichte den Schülerinnen, berufliche Kompetenzen zu erweitern, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Solche Mobilitäten fördern die persönliche Entwicklung und erhöhen die Chancen der Schülerinnen auf dem Arbeitsmarkt.