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Mobility of higher education students and staff supported by internal policy funds (KA131-HED) - Coordinator: HOCHSCHULE HANNOVER

2023-1-DE01-KA131-HED-0001140722023Mobility of higher education students and stafffinalized
Countries: DE · Grant: €395,040

Objectives

Das ERASMUS+ Programm ist das zentrale Element der Internationalisierungsstrategie der Hochschule Hannover. Das Programm ist das zentrale Tool im Bereich Internationales und wirkt auf die Internationalisierung aber auch Modernisierung der gesamten Institution nach außen wie innen hin. Die Durchführung und Förderung internationaler Mobilitäten von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden innerhalb der Programmländer des ERASMUS+ Programms stärken den Ausbau sprachlicher, internationaler und interkultureller Kompetenzen. Personalmobilität im Rahmen des Programms hat sich an der Hochschule Hannover als ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung und Kompetenzbildung etabliert. Die Teilnahme von Mitarbeitenden an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen in Programmländern werden als ein Element des Zertifikatsprogramms „Weiterbildung International (WIn)“ durch die Hochschule Hannover anerkannt. Mobilitäten von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden werden an der Hochschule Hannover stark gefördert und unterstützt. Die Hochschule hat Prozesse und Maßnahmen eingeführt, um Mobilitäten aller Zielgruppen weiter zu steigern. Die Angebote des ERASMUS+ Programms für die unterschiedlichen Zielgruppen unterstützen die Hochschule Hannover dabei, zentrale Ziele in Zusammenhang mit Internationalisierung und Kompetenzbildung zu erreichen und weiterhin hochwertige und nachhaltige Mobilitätsmaßnahmen für alle Zielgruppen in Zusammenarbeit mit Partnerhochschulen aber auch anderen Bildungsträgern und Einrichtungen in Programmländern des ERASMUS+ Programms zu entwickeln und anzubieten. Das ERASMUS+ Programm trägt maßgeblich zur Internationalisierung der Hochschule Hannover bei, nicht nur durch die Förderung von Mobilitätsmaßnahmen, aber auch durch eine Stärkung der Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in den Programmländern und die Möglichkeit internationale Partnerschaften weiter auszubauen. Dies ermöglicht teilnehmenden Hochschulen, sich in einer internationalisierten Bildungslandschaft zu positionieren, die Qualität der eigenen Bildungsangebote entscheidend zu verbessern und eine offene und internationale Lernumgebung zu schaffen.

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